:: News
Freitag, 20. April 2007
:: Aalen verliert 0:1 gegen Ingolstadt
Der frühe Führungstreffer durch Michael Wenczel in der 17. Minute reichte dem FC Ingolstadt am Freitagabend beim Gastspiel in Aalen, um drei Punkte aus dem Waldstadion mitzunehmen. Der VfR Aalen rutscht damit auf den 7. Tabellenplatz zurück. Am kommenden Freitag tritt die Mannschaft von Trainer Edgar Schmitt bei Darmstadt 98 an. Die "Lilien" stehen nach einer 0:2-Niederlage in Elversberg auf einem Abstiegsplatz.
:: BVB erstklassig – zumindest bei der Bahn
Vier Wochen. Fünf Spiele. Fünfzehn Punkte. Das ist der traurige Rest der Saison 2006/07. Ausgangslage für den BVB: Platz 15, gerade mal zwei Punkte überm imaginären Strich. Ein Silberstreif am Horizont – Fehlanzeige. Zwar ist die Lizenz für beide Spielklassen ohne Auflagen erteilt und die Verantwortlichen schwören Stein und Bein, dass der BVB auch in Liga 2 überlebensfähig ist – den unbändigen Drang, das unter Beweis zu stellen, verspürt jedoch aktuell niemand in schwarzgelb.
Am Freitagnachmittag trat die Mannschaft vom Dortmunder Hauptbahnhof aus die Reise in die Hauptstadt an. Mit an Bord des ICE 641 waren auch die unter der Woche leicht angeschlagenen Tinga, Alex Frei und Christoph Metzelder, den die Patellasehne immer noch leicht zwickt. Er geht aber davon aus, dass er gegen die Hertha zum Einsatz kommen wird – vermutlich als Ersatz für den verletzten Dede (Muskelfaserriss im Oberschenkel) auf der Linksverteidiger-Position.
Natürlich erwischen wir mit Hertha BSC mal wieder eine Mannschaft, die gerade den Trainer gewechselt hat, somit schwer einzuschätzen und zu allem Überfluss auch noch leicht im Aufwind ist. Aber Ausreden zählen nicht – nur noch drei Punkte! Bleibt also zu hoffen, dass die Mannschaft morgen – im Gegensatz zum ICE 641 – pünktlich um 15:30 Uhr loslegt und in der nächsten Saison nicht nur bei der DB in der 1. Klasse mitfährt.
Am Freitagnachmittag trat die Mannschaft vom Dortmunder Hauptbahnhof aus die Reise in die Hauptstadt an. Mit an Bord des ICE 641 waren auch die unter der Woche leicht angeschlagenen Tinga, Alex Frei und Christoph Metzelder, den die Patellasehne immer noch leicht zwickt. Er geht aber davon aus, dass er gegen die Hertha zum Einsatz kommen wird – vermutlich als Ersatz für den verletzten Dede (Muskelfaserriss im Oberschenkel) auf der Linksverteidiger-Position.
Natürlich erwischen wir mit Hertha BSC mal wieder eine Mannschaft, die gerade den Trainer gewechselt hat, somit schwer einzuschätzen und zu allem Überfluss auch noch leicht im Aufwind ist. Aber Ausreden zählen nicht – nur noch drei Punkte! Bleibt also zu hoffen, dass die Mannschaft morgen – im Gegensatz zum ICE 641 – pünktlich um 15:30 Uhr loslegt und in der nächsten Saison nicht nur bei der DB in der 1. Klasse mitfährt.
Samstag, 14. April 2007
:: Heimspiel im Auswärtsdress
Wenn am Sonntag um 17 Uhr das Spiel Borussia Dortmund gegen den SV Werder Bremen angepfiffen wird, haben die zur Abwechslung mal wieder in schwarz-gelb gekleideten Dortmunder die Chance, einen großen Sprung nach vorne zu machen – und zwar vom 15. auf den 11. Platz der Bundesliga-Tabelle.
Christoph Metzelder soll nach auskuriertem Hüft-Hämatom für den auf dem Tivoli stark spielenden Markus Brzenska in die Startelf rücken. Ansonsten wird die gleiche Mannschaft auflaufen, die in Aachen zum leichten Erstaunen und zur großen Freude aller Dortmunder mit 4:1 gewonnen hat.
Die Bremer reisen mit einem 4:1-Sieg im UEFA-Pokal im Gepäck nach Dortmund und haben die Möglichkeit, den Abstand zum Tabellenführer wieder auf zwei Punkte zu verkürzen und auf den zweiten Tabellenrang zu klettern. Bei Bremen gibt es mehrere verletzungsbedingte Ausfälle, unter anderem Klasnic, Mertesacker und Daniel Jensen, was sich für den BVB insbesondere im Spiel nach vorn als Vorteil erweisen könnte. Allerdings hat Miro Klose ausgerechnet jetzt das Toreschießen wieder für sich entdeckt, und auch Mittelfeldzauberer Diego befindet sich offenbar im Aufwind.
Auch wenn es den üblichen schwarz-gelben Reflexen widerspricht, werden die Borussen morgen alles tun, um die Fischköppe von der Tabellenspitze fernzuhalten. Bei schönem sommerlichen Wetter wird es ein hoffentlich spannendes Spiel mit einem erfolgreichen Ende für die Borussia geben. Bis auf wenige Restkarten aus dem Bremen-Kontingent ist das Spiel ausverkauft.
Christoph Metzelder soll nach auskuriertem Hüft-Hämatom für den auf dem Tivoli stark spielenden Markus Brzenska in die Startelf rücken. Ansonsten wird die gleiche Mannschaft auflaufen, die in Aachen zum leichten Erstaunen und zur großen Freude aller Dortmunder mit 4:1 gewonnen hat.
Die Bremer reisen mit einem 4:1-Sieg im UEFA-Pokal im Gepäck nach Dortmund und haben die Möglichkeit, den Abstand zum Tabellenführer wieder auf zwei Punkte zu verkürzen und auf den zweiten Tabellenrang zu klettern. Bei Bremen gibt es mehrere verletzungsbedingte Ausfälle, unter anderem Klasnic, Mertesacker und Daniel Jensen, was sich für den BVB insbesondere im Spiel nach vorn als Vorteil erweisen könnte. Allerdings hat Miro Klose ausgerechnet jetzt das Toreschießen wieder für sich entdeckt, und auch Mittelfeldzauberer Diego befindet sich offenbar im Aufwind.
Auch wenn es den üblichen schwarz-gelben Reflexen widerspricht, werden die Borussen morgen alles tun, um die Fischköppe von der Tabellenspitze fernzuhalten. Bei schönem sommerlichen Wetter wird es ein hoffentlich spannendes Spiel mit einem erfolgreichen Ende für die Borussia geben. Bis auf wenige Restkarten aus dem Bremen-Kontingent ist das Spiel ausverkauft.
Montag, 9. April 2007
:: Eier gesucht, Punkte gefunden
Eigentlich sind wir am Karsamstag mehr nach Aachen geschlichen als gefahren. Zu ernüchternd waren die Spiele der letzten Wochen und Monate, die Abstiegsangst auf dem Weg zum Tivoli geradezu greifbar. Und dann geschah das Unerwartete.
War das wirklich unsere Mannschaft, die da gleich von Beginn an Druck machte und sich mit hoher Laufbereitschaft Chancen erarbeitete? Irgendwie sahen sie ja in den weißen Trikots eher aus wie aus Madrid weggelaufen, vor allem dieser Roberto Carlos mit der Nummer 17. "Weiß = Westfälisches Ballett", daran musste sich der gemeine Borusse erst mal gewöhnen. Auch daran, dass Bälle einfach mal ins Tor gehen – so wie der Kopfball von Wröns in der 14. Minute nach einem höchst präzise geschlagenen Freistoß von Marc-André Kruska. Nach drei Spielen ohne Torerfolg entlud sich die Spannung in wildem Jubel sowohl im Gästeblock als auch auf dem Platz.
Aber der Borusse an sich ist nach den Erfahrungen dieser Saison vorsichtig geworden. Man stellte sich vorsichtshalber schon mal auf ein Zurückziehen der Mannschaft und das übliche Zittern in Richtung Schlusspfiff ein – und der war noch verdammt weit weg. Doch zur Überraschung aller machte der BVB weiter Druck auf die relativ harmlosen Aachener, die erst gegen Ende der ersten Hälfte ein bisschen mehr Dampf machten.
Der Beginn der zweiten Hälfte ging an die Alemannia, doch selbst davon ließ sich das Westfälische Ballett nicht beirren. Ein Pass von Roberto Carlos Dede von der eigenen Strafraumgrenze aus landete – mit einem Zwischenstopp auf Ebi Smolareks Kopf – beim einschussbereiten Alex Frei, der nicht lange fackelte und Aachens Nicht nicht die leiseste Chance ließ. Eine 2:0-Führung! Kaum hatten die Borussen ausgejubelt, ergab sich die nächste Chance, Pienaar verzog aber. Dann wurde es brasilianisch: Pienaar, Wörns und Dede spielten die Aachener Abwehr in einen Schwindelzustand, und Alex Frei vollendete abermals. Wie viele der nun im Jubel-Delirium befindlichen schwarzgelben Zuschauer mitbekamen, wie Ebi Smolarek drei Minuten später Tinga steil schickte und dieser zum 4:0 traf, ist schwer zu schätzen.
Und natürlich guckt man als Dortmund-Fan auch bei einer 4:0-Führung reflexartig auf die Uhr und überlegt, ob das Polster für die 30 verbliebenen Minuten reicht. Allerdings fiel das Tor von Vedad Ibisevic eher in die Kategorie Ehren- als Anschlusstreffer, und auch je ein nicht gegebener Elfmeter hätte nicht mehr gefährlich werden können. Zumindest der Schlusspfiff von Schiri Stark war nicht mehr diskussionswürdig und leitete ein entspanntes verlängertes Wochenende ein.
Auch den Spielern dürfte klar sein, dass sie auf dem Tivoli keine Weltklassetruppe vernichtend geschlagen haben, sondern erst einen ersten, wenn auch ungemein wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt getan haben. Die drei Punkte aus Aachen brauchen jedenfalls dringend ein bisschen Gesellschaft – und warum nicht einfach Werder als nächsten Aufbaugegner annehmen?
War das wirklich unsere Mannschaft, die da gleich von Beginn an Druck machte und sich mit hoher Laufbereitschaft Chancen erarbeitete? Irgendwie sahen sie ja in den weißen Trikots eher aus wie aus Madrid weggelaufen, vor allem dieser Roberto Carlos mit der Nummer 17. "Weiß = Westfälisches Ballett", daran musste sich der gemeine Borusse erst mal gewöhnen. Auch daran, dass Bälle einfach mal ins Tor gehen – so wie der Kopfball von Wröns in der 14. Minute nach einem höchst präzise geschlagenen Freistoß von Marc-André Kruska. Nach drei Spielen ohne Torerfolg entlud sich die Spannung in wildem Jubel sowohl im Gästeblock als auch auf dem Platz.
Aber der Borusse an sich ist nach den Erfahrungen dieser Saison vorsichtig geworden. Man stellte sich vorsichtshalber schon mal auf ein Zurückziehen der Mannschaft und das übliche Zittern in Richtung Schlusspfiff ein – und der war noch verdammt weit weg. Doch zur Überraschung aller machte der BVB weiter Druck auf die relativ harmlosen Aachener, die erst gegen Ende der ersten Hälfte ein bisschen mehr Dampf machten.
Der Beginn der zweiten Hälfte ging an die Alemannia, doch selbst davon ließ sich das Westfälische Ballett nicht beirren. Ein Pass von Und natürlich guckt man als Dortmund-Fan auch bei einer 4:0-Führung reflexartig auf die Uhr und überlegt, ob das Polster für die 30 verbliebenen Minuten reicht. Allerdings fiel das Tor von Vedad Ibisevic eher in die Kategorie Ehren- als Anschlusstreffer, und auch je ein nicht gegebener Elfmeter hätte nicht mehr gefährlich werden können. Zumindest der Schlusspfiff von Schiri Stark war nicht mehr diskussionswürdig und leitete ein entspanntes verlängertes Wochenende ein.
Auch den Spielern dürfte klar sein, dass sie auf dem Tivoli keine Weltklassetruppe vernichtend geschlagen haben, sondern erst einen ersten, wenn auch ungemein wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt getan haben. Die drei Punkte aus Aachen brauchen jedenfalls dringend ein bisschen Gesellschaft – und warum nicht einfach Werder als nächsten Aufbaugegner annehmen?
Freitag, 6. April 2007
:: Endlich Eier zeigen in Aachen!
Gerade rechtzeitig zu Ostern erhalten die Spieler von Borussia Dortmund ihre vermutlich letzte Chance, in dieser Saison erstmals Eier zu zeigen. Sollte auf dem Aachener Tivoli nicht wenigstens ein Punkt herausspringen, fällt Ostersonntag wohl ebenso ins Wasser wie die Teilnahme an der 1. Bundesliga in der kommenden Saison.Da die Alemannia ebenfalls in schwarzgelben Trikots spielt, muss die Borussia als Gast im Ausweichdress antreten: Ganz in weiß – und "Kapitän" Christina Wörns womöglich noch mit einem Blumenstrauß. Wenigstens hat Trainer Thomas Doll mit diesen Trikots einen wunderbaren Indikator für Einsatz und Zweikampfhärte zur Verfügung... Sollte nämlich die westfälische Version des "Weißen Balletts" nach 90 Minuten blütenrein vom Platz gehen, ist dieser Mannschaft im Abstiegskampf wohl nicht mehr zu helfen.
Doch es gibt Hoffnung! Florian Kringe, Borussias "Kampfhahn Nummer 1", darf nach zwischenzeitlicher Strafversetzung zu den Amateuren ("Zwischen dem Trainer und mir steht nichts.") am Samstag am Klassenerhalt mitarbeiten. Sebastian Kehl fehlt sicher, während hinter seinem Zimmernachbarn Christoph Metzelder ein Fragezeichen steht. Wegen einer Hüftverletzung konnte er nur eingeschränkt trainieren; über seinen Einsatz entscheidet Doll kurz vor dem Spiel. Im Ernstfall würde wohl Markus Brzenska in die Startelf rücken, da Martin Amedick immer noch mit Magenproblemen zu kämpfen hat.
Was Thomas Doll nach dem siebtletzten Spiel der Saison zur Leistung seiner Mannschaft zu sagen hat, erfahren wir am Samstag ab 22 Uhr im ZDF Sportstudio. Hans-Joachim Watzke steht am Sonntag in der 18 Uhr-Sportschau der ARD Rede und Antwort.
Mittwoch, 4. April 2007
:: Autogrammstunde mit Metzelder und Kehl
Wie der BVB mitteilt, kommen die beiden BVB-Profis Sebastian Kehl und Christoph Metzelder am Mittwoch, 4. April, zu einer Autogrammstunde in den neuen Fanshop im August-Lenz-Haus an der Strobelallee, direkt neben dem Westfalenstadion. Um 17:30 Uhr geht's los.
:: archiv
Im Archiv finden sich, sortiert nach Erscheinungsmonat, ältere News wieder, die nicht mehr auf der News-Seite stehen.
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